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Ziele der NPG

Dienstag, 10. Mai 2005

Die Ziele

Zunaechst einmal und das ist wichtig und jetzt auch bitte langsam lesen und gut einpraegen:
Das Projekt 'NPG' ist eine SATIRE und die Autoren distanzieren sich ausdruecklich von allen rechtsradikalen oder anderen rechtsgerichteten Ideologien und verurteilen diese zutiefst.

Als die Macher des Satiremagazin 'Titanic' im Rahmen einer satirischen Idee eine eigene Partei gruendeten und damit begannen Teile der Mauer wieder aufzubauen, fanden sich tatsaechlich Leute die davon ueberzeugt waren, dass es diese Partei gaebe (gegenwaertig kandiert sie bei den Landtagswahlen in NRW) und sie den erneuten Maueraufbau als ihr wichtigstes Ziel betrachteten.

Somit mache ich hier auch nichts anderes als eine Simulation in Form einer Satire vorzufuehren.

Die Idee zu diesem Weblog kam mir vor mehreren Wochen und dann erneut in den letzten Tagen.
Waehrend der Gedenkfeiern erinnerte ich mich an meine Gespraeche mit meinem Grossvater der im KZ war. Das Medium des Blogs, so dachte ich, bietet sich fuer eine Abrechnung mit allen rechtsgerichteten Patrteien und Gruppierungen an, damit die Gefahr und die gleichzeitige Idiotie dieser Leute satirisch aufgearbeitet werden kann. Somit: Humor als Waffe.

In meinen folgenden Beitraegen werde ich mich an tatsaechlichen und aktuellen Eintraegen auf den Seiten der npd & co anlehnen. Ich biete damit keine Geschichtsaufarbeitung - obwohl die Zeit des 2. Weltkrieges und der Weimarer Republik hier und da miteinbezogen wird - sondern eine Beschaeftigung mit den gegenwaertigen Versuchen der rechten Gruppierungen sich als 'Durchschnittsbuerger' auszugeben, der die Interessen der Oeffentlichkeit versteht und vertritt. Wie sehr sie dabei von den Idealen und Vorstellungen der meisten Menschen abweichen, moechte ich hier ebenfalls zum Thema machen.

Die Frage in den letzten Monaten lautete immer wieder: Wie gehen wir mit den neu erstarkten Rechten um?
Gewalt? Nein. Totschweigen? Nein, zu gefaehrlich so zu tun als gaebe es sie nicht.
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an einen Beitrag von Herrn Henryk Broder auf SPIEGEL ONLINE (an dieser Stelle der Link zu seinem Artikel - http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,337491,00.html ): Humor ist da eine Moeglichkeit. Naemlich die Moeglichkeit diese ideologisch vollkommen verkommenen Gestalten laecherlich zu machen und zwar auf eine Weise, die nicht einfach fuer Lacher sorgt, sondern auch zum Nachdenken anregt.

Einige Passagen in dieser Stellungnahme sind meinem heutigen Kommentar entnommen, aber ich denke, dass es noch einmal wichtig war dies in aller Deutlichkeit zu sagen, obwohl ich es mir anders gewuenscht haette.

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albanoundrominapower - 21. Mai, 19:14
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Natuerlich - gar kein Problem.
Keats79 - 21. Mai, 18:36
Vielen Dank fuer deinen...
Vielen Dank fuer deinen Link, der sehr aufschlussreich...
Keats79 - 21. Mai, 18:36

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